Wir winken euch nochmal zum Abschied der Saison 2021 ;0)

 

Ein bisschen Wehmut spielt immer mit, wenn man an das vergangene Rennwochenende und in diesem Fall an eine vergangene Rennsaison denkt. Die Meister sind gekürt, die Meisterfeier ist quasi nebenher erledigt worden.

Doch wirklich traurig sein, das müssen wir nicht. Wir haben geschwitzt, um Strecken aufzubauen, ihr habt euch gerackert, um das Bestmögliche auf diesen Pisten rauszuholen. Zusammen können wir jetzt schon auf das kommende Jahr, auf das Jahr 2022 schauen und wir hoffen und sind sehr zweckoptimistisch, das alles gaaaaanz viel besser wird.

Für die kommende Saison laufen die Vorbereitungen schon jetzt auf Hochtouren. Einige bekannte Strecken wollen wieder mit von der Partie sein, einige neue kommen vielleicht dazu. Strecken-Opa Klaus Dietzel ist schon wieder dabei Klingeln zu putzen und wir hoffen natürlich im kommenden Jahr Gutes und Bekanntes mit Neuem und Spannendem verknüpfen zu können.

Die Stimmen zu einer wieder einmal ECHT geilen Saison

Klaus Dietzel, Streckenbudha, Rennguru und oft nörgeliger Strippenzieher: „Wir haben schon Kontakt aufgenommen, wir machen. Da steckt immer viel Planung drin. Das muss immer alles passen, Kosten, Umfeld, auch die Leute vor Ort. Aber wir sind dran.“

Fred Busch, Seniorstarter: „Ich bin ja nun schon seit Jahren dabei, musste zum Finale passen, weil es gesundheitlich nicht so passte. Aber nächstes Jahr will ich wieder am Start sein. Das gilt für die Meisten aus unserer Ecke. ECHT ist unkompliziert und ich bin ja nicht so der Computerexperte, da ruf ich eben eure Mandy an, die macht das. Ich bin schon so der Endurofahrer, bei dem es gern schwieriger sein darf, aber ihr bekommt es eben so hin, dass es mir nicht langweilig wird und alle ihre Freude an der Strecke haben. Wenns nach mir geht kann 2022 kommen.“

Patrick Spingat, Dauerstarter (bei ALLEN Rennen angetreten) bei den jungen Senioren und Gesamtsieger beim 3-Stunden-Enduro und Zweiter in der ECHT-Cup-Wertung: „Für uns ist das ja schon immer ein ganz schöner Weg, aber den nehmen wir gern auf uns. Wir sind immer wieder megabegeistert von der Organisation, alles ist immer super vorbereitet, die Leute, die die Strecke bauen haben ein gutes Auge für die Streckenführung und wir sind jetzt schon am planen für das kommende Jahr.“

Leonard Heck: „Ich bin drei Rennen mitgefahren. Da lief nicht alles optimal für mich, aber ich hatte Spaß. Das was die hier machen, die Organisation super, die Anmeldung, immer entspannt, geile Strecken. Die treffen es, dass es eigentlich für alle passt. Manchmal wäre bissl mehr ok, aber ich bin eh noch nicht soweit wie der Alte, aber nah dran (Leonard ist der Sohn von Nordhausens Enduro-Legende Jens-Uwe Heck). Die Veranstaltungen sind einfach super und das ganze drumherum, da reist man gern schonmal Freitag an, wenn man samstags fahren will.“

Jan Helbig, ECHT-Starfotograf: „Es war schon eine anstrengende Saison. Aber wenn dann an so einem Wochenende wieder alles geklappt hat, dann bist du auch zufrieden, Ich mach ja auch noch die Anmeldung mit und es ist schon toll, wenn du bekannte Gesichter siehst, die sich eben auch auf die Leute am Tresen freuen. Klar gibt’s immer das eine oder andere, was wir noch besser machen können, aber wir arbeiten ja auch immer dran.“

Stefan Dietzel, Streckenflüsterer, Testfahrer und selbst auch ECHT-Pilot: „In der Serie steckt viel Liebe für`s Detail. Wenn hier nicht alle an einem Strang ziehen würden, würde es so nicht funktionieren. Wir alle sind ECHT. Damit meine ich nicht nur das Orga-Team, sondern eben auch jede Starterin und jeden der Starter, jeden der Fan ist und uns an der Strecke besucht.“

Mandy Windorf, Anmeldung und gute Seele im Orga-Team: „Für mich sind unsere Rennwochenenden immer ein großes Happening. Ich seh dann immer viele bekannte Gesichter, viele Freunde im Fahrerlager, an der Anmeldung und eben auch im Orga-Team, weil wir ja alle quer durch Deutschland verstreut wohnen und leider meist nur zu den Rennen zusammen kommen. Das macht es wertvoll und mich auch immer ein wenig demütig und wenn dann am Sonntag Abschied ist, tuts auch immer bissl weh.“

Lars Koch, Pressefuzzi und Teilzeitsmutje bei ECHT: „Ich machs kurz, ich fahr weit, genieße die Zeit, bin immer traurig wenns rum ist und freu mich aufs nächste Mal.“

Lisa Führer, Zweite bei den 3-Stunden-Ladies und Gesamtsiegerin der ECHT-Cup-Wertung der Damen: „Für mich eine sehr sehr coole Enduro-Serie, die ich das erste Mal mitgefahren bin. Strecken, gerade der letzte Lauf in Döbritz, sehr anspruchsvoll. Das ist aber eigentlich genau das, was man will, das hat noch was mit Endurofahren zu tun. Das ganze Team ist halt auch super organisiert, von der Anmeldung, über die Streckenposten, und die Stimmung an den Wochenenden, da gibt es nix zu meckern.“

Jessica Frank, die kleine ganz Große, die immer überall ist: „Es ist immer wieder faszinierend, wie abwechslungsreich so eine Saison doch sein kann, immer wieder sind neue aber auch viele altbekannte Gesichter dabei und es ist immer wieder schön soviel positive Rückmeldung für all das zu bekommen. Auch wenn wir Ihr, die Fahrer, den meisten Teil dazu beitragt.“

 

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